Mittwoch, 30. September 2015

5 Damen und ein Kinderwagen
Breslau 1944
Öl und Wollfaden auf Rupfen 2015
61x50 cm

Sonntag, 27. September 2015

Nr.916




Als ich so in der Küche auf und ab gehe bekleidet mit meiner neuen Schürze:
Wenn ich ein Mann wäre könnte ich Dinge nicht die ich als Frau kann. Dafür könnte ich Dinge die ich als Frau nicht kann die will ich aber gar nicht können. Ich sag ja nicht dass Mannsein doof ist und Frausein ist auch nicht immer SOOO toll im übrigen. Aber letztendlich kann ich doch lieber nicht die Dinge die ein Mann können muss weil er ein Mann ist und bin stattdessen eine Frau. Hab ich halt einfach mal Glück gehabt.

I´m walking up and down the kitchen dressed with my new apron reflecting about the following: If I had been a man I wouldn´t have been able to do things that I´m able to do as a woman. Instead I would have been able to do things that I´m not able to do as a woman, but these things I don´t want to be able to do anyway. I don´t mean that being a man was gormless, by the way, being a woman isn´t also always such amusing one could suppose. But finally I prefer not being able to do things like a man must be able to do due to the fact that he´s a man. Anyway, I´m a woman, thank God! 

Dienstag, 22. September 2015

Sonntag, 20. September 2015

Nr.915


Es war ganz einfach: ich nahm meine Tasche stieg in München in den Bus und in Berlin wieder aus. Nach drei Tagen nahm ich meine Tasche stieg in Berlin in den Bus und in München wieder aus. Zwischendurch war schönes Wetter.

It was quite easy: I took my bag, got on the bus in Munich and got off in Berlin. After three days I took my bag, got on the bus in Berlin and got off in Munich. In the meantime the weather was fine.

Donnerstag, 17. September 2015

I love New York.
U1 Richtung Mangfallplatz
München 2015
Tinte auf Papier  28,2 x 21 cm

Dienstag, 15. September 2015

Mädchen im Holzfällerhemd
Öl auf Leinwand 2015
60 x 60 cm

Sonntag, 13. September 2015

Nr.914





Neulich besuchte ich ein Museum. Die Angestellten dort trugen zusammengefaltete Gesichter und reagierten auf Besucheranliegen wie Halbwache. Die Toilettenfrau wischte wütend über die Ablagefläche der Waschbecken und auf eine höfliche Frage antwortete sie mir barsch AUS IHREM RÜCKEN HERAUS. Dem Garderobenmann erläuterte ich dass ich meine Handtasche bei mir behalten wollte denn schaun Sie mal die ist sowieso zu klein um ein Kunstwerk hineinstopfen zu können haha. Der Garderobenmann verzog keine Miene. Wortlos nahm er mir die Jacke ab und ließ mich mit heiteren Überlegungen zu Handtaschenformaten allein.
Später wurde es besser: ich verlor irgendwo im Gebäude meine rote Wollmütze. Ein Halbwacher schickte mich zu meinem Freund dem Garderobenmann. Wortlos holte der Garderobenmann die Kiste mit den verlorenen Dingen. Darin lag nichts außer einem staubigen Fahrradschlüssel. Einen Fahrradschlüssel brauchte ich aber nicht denn mein Fahrradschloss ist ein Zahlenschloss.
(Falls jemand seinen Fahrradschlüssel im Museum verloren hat der liegt da)

Recently I visited a musem. The employees´ faces were folded and they responded to visitors´ concerns like people who were just half awake. The cloakroom attendant wiped furiously above the filing surface of the wash basins and when I politly put her a question she answered me FROM HER BACK. I explained to the man of the cloakroom that I would keep my handbag because it was too small to stuff an artpiece into it, isn´t it? Haha. The man of the cloakroom kept a straight face. He took my jacket wordlessly and I remained with my funny reflections about sizes of handbags. Later it became better: I lost my red beanie somewhere in the building. One of the employees who were just half awake sent me to my friend, the man of the cloakroom. The man of the cloakroom wordlessly got the box of lost objects. There was nothing else in it but a dusty key of a bike lock. I didn´t need a key of a bike lock yet because my bike lock is a combination lock.
(If anyone had missed his key of a bike lock, he can get it there)

Donnerstag, 10. September 2015

Vier Frauen unter einer kalten Dusche.
Freibad Spiegelau 2015
Tinte auf Papier 23 x 18 cm je




Dienstag, 8. September 2015

Der Nachmittagskaffee
Mönckemotschelnitz/Schlesien 1912
Öl und Wolle auf Rupfen 2015 
60 x 75 cm

Sonntag, 6. September 2015

Nr. 913
Alle wichtigen Informationen bekomme ich durch meinen Sohn. Mein Sohn hört Radio.
Dies war der heißeste Sommer des Jahres.
Unter den Achseln schwitzt man nur 1 Prozent.

I get  the most important informations from my son. My son listens to the radio.
This was the hottest summer of this year. 
In the armpits one only sweats 1 percent.



























Freitag, 4. September 2015

chatten und shoppen
Isartorplatz München 2015
Tinte auf Papier  21 x 16 cm

Mittwoch, 2. September 2015

memento mori
Stettin 1944
Öl und Wollfaden auf Rupfen 2015
50 x 40 cm